Eisgugelhupf – Das ultimative und leckere Weihnachtsdessert für Ihr Weihnachtsessen

Eisgugelhupf ganz einfach und lecker selbstgemacht

Eisgugelhupf ganz einfach und lecker selbstgemacht

Die Zutatenliste besteht aus:

ca. 1,2l Vanilleeis
Marmorkuchen aus der Folie
Hochprozentigem Alkohol zum Beispiel Kirschwasser, Brandwein oder Whisky
Kakaopulver
Schlagsahne

Zubereitung

Der Kuchen wird in gleichmäßige Würfel geschnitten, die etwa 1cm groß sein sollten. Diese beträufelt man gut mit dem Alkohol zum Beispiel dem Kirschwasser. An dieser Stelle sollte nicht gespart werden, weil der Alkohol das Durchfrieren der Kuchenstücke verhindert, die sonst nicht zu zerbeißen wären. Zur Verarbeitung muss das Eis etwas antauen. Dann wird es mit dem Schneebesen gerührt, oder geschlagen, bis es beweglich ist.Nun wird zuerst die Hälfte der Eiscreme in die Gugelhupf-Form gegeben. Dort hinein wird jetzt die Hälfte der getränkten Kuchenwürfel gestreut, und diese gut verteilt. Dann wird die restliche Eiscreme darauf gegeben, und auch die übrigen getränkten Kuchenwürfel kommen nun in die Eiscreme hinein und werden wieder gut verteilt. Überall im Eis sollten jetzt möglichst gleichmäßig die getränkten Kuchenwürfel zu finden sein. Es ist von Vorteil, die Form samt Inhalt einige Male auf zu stauchen, damit sich keine Luftblasen bilden. Den Gugelhupf nun mit einer Klarsichtfolie abdecken und in das Gefrierfach geben. Dort sollte er nun mindestens 24 Stunden durchfrieren. Anschließend wird der Eisgugelhupf auf eine Kuchenplatte gestürzt. Dazu wird sehr heißes Wasser in das Spülbecken gelassen und der Eisgugelhupf (ohne Klarsichtfolie) kurz hineingestellt. Dabei soll er natürlich nicht nass werden. Wenn der Eisgugelhupf angetaut ist, wird die Kuchenplatte auf die Form gelegt und zusammen mit der Form gedreht. Dann nimmt man Vorsichtig die Form herunter und wäscht diese ab. Den Eisgugelhupf bestreut man nun mit dem Kakaopulver. Dann gibt man die Form wider darüber und umwickelt alles mit Klarsichtfolie um einen besseren Halt zu gewährleisten und Gerüche der Gefriertruhe fern zu halten. Der Eisgugelhupf kommt nun zurück in das Gefrierfach.

Vorbereitung eines Eisgugelhupf

Vorbereitung eines Eisgugelhupf

Vorbereitung ist Alles…

Der größte Teil des Weihnachtsdesserts ist nun schon erledigt und das Highlight Ihres Festmenüs ist vorbereitet. Diese Arbeit kann man sehr gut auch schon 2 bis 3 Tage vor dem Festessen tun, und hat dann am Feiertag weniger Stress und mehr Zeit für seine Gäste. Zum servieren wird der Eisgugelhupf noch einmal mit Kakaopulver bestreut und eventuell mit einigen Sahnetupfen geschmückt. Dazu passen frische Beeren und Schlagsahne oder eine Vanillesoße mit Whisky. Wenn Sie nun diese tolle Eisbombe in Kuchenform von einer Eisfontäne gekrönt auf den Tisch bringen, werden ihre Gäste staunen. Und wenn sie sich dann ein Stück von diesem Eisgugelhupf abgeschnitten haben und Ihn zusammen mit den Beeren und/oder der Whiskyvanillesoße probiert haben, werden sie begeistert sein. Der Eisgugelhupf wird das Highlight Ihres weihnachtlichen Festmenüs sein.

Empfehlung

Wer gern alles selbst herstellt kann den Gugelhupf und das Vanilleeis natürlich auch selbst machen, dann ist das Dessert noch exklusiver, aber auch viel aufwendiger. Soll es noch weihnachtlicher werden kann man den Gugelhupf natürlich auch mit Zimt bestreuen und heiße Pflaumen mit Vanille, Zimt und Nelke dazu servieren. Oder man tränkt die Kuchenwürfel in hochprozentigem Orangenlikör, wie zum Beispiel Grand Marnier, und serviert den Eisgugelhupf mit Orangensalat. Auch Nüsse Mandeln oder Pistazien und ein Nuss- Cremelikör als Soße, oder sogar ein Eisstollen in der Rehrückenform mit sehr fein gehacktem Orangeat, Zitronat und Rumrosinen sind eine tolle Idee. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß beim nachmachen und ein tolles Fest.

 

Über Anja

Anja ist gelernte Hotelfachfrau, leidenschaftliche Hobbyköchin und begabte Handarbeitsfachhilfskraft. :)

Ein Kommentar zu Eisgugelhupf – Das ultimative und leckere Weihnachtsdessert für Ihr Weihnachtsessen

  1. Akhil sagt:

    sms-Kontakt zwischen Indien und Afrika, das war ffcr mich etwas ganz fcberraschendes! Ich bin hlbohewalten von meiner kurzen, aber sehr intensiven Marokkoreise zurfcck. Die Herzlichkeit der gastfreundlichen Oasenbewohner im Sfcden Berber hat mich beeindruckt. Das Programm der Bfccherkarawane konzentrierte sich auf zwei Schulen, Sekundar und Gymnasium. Die Jugendlichen, gemischt, erschienen mal in Jeans, mal im traditionellen Gewand, waren neugierig und offen, alle sprachen gut Franzf6sisch, in den Ateliers und Vortre4gen natfcrlich Arabisch, mit Themen wie Theater, Zeichnen, Umwelt und neues Ehegesetz. Wenn immer etwas Zeit war, wurde getrommelt (auf was auch immer) und getanzt. Dann verhfcllten die Me4dchen auch das Gesicht. Ein Me4dchen, Fatima, umarmte mich, legte mir ihr Armband um mein Handgelenk und ihren Ring an meinen Finger. Spontan. Ich war tief berfchrt. Nach zwei Tagen fuhr uns Mohamed im kleinen Bus nach Marakkech, 10 Stunden durch das hfcgelige Land. In Marakkech wohnten wir im Dachstock eines von einem inzwischen verstorbenen Basler Ehepaar finanzierte Kulturzentrum mitten in der Medina. Wir hausten da wie die Kf6nige, tauchten ab und zu in den Souk und besuchten auch die, von den selben Baslern errichtete und finanzierte internationale Filmschule. Dieser kurze, aber konzentrierte Aufenthalt auf dem afrikanischen Kontinent hat mich sehr beeindruckt, vor allem die initiativen Frauen. Zu Hause habe ich sofort nachgeschaut, ob Neuigkeiten von euch angekommen sind! Ja!!! Habt Dank und seid umarmt, Tina (sind die Krokodile echt?)

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